Hirschau freut sich über Auszeichnung als „Landmusikort des Jahres 2026“

Hirschau. (u) „Landmusikort des Jahres 2026“ – dieses Gütesiegel wurde der Stadt Hirschau im Juni vom Deutschen Musikrat und vom Bundesverband Chor & Orchester verliehen. Am Samstag erfolgte die Übergabe der Ehrungsplakette samt Urkunde und Preisgeld in Höhe von 6 000 Euro.

Gruppenbild Preisübergabe – Landmusikort 2026

Das 50. Marktplatzfest des Musikzugs war der passende Rahmen für die offizielle Ehrung. Dies unterstrich Bürgermeisterin Beate Dietrich in ihrer Begrüßung. Den Preis, auf den ganz Hirschau stolz sein könne, verdanke man den Ehrenamtlichen in den Vereinen und der guten Zusammenarbeit untereinander. In den Antragsunterlagen seien Nachhaltigkeit, Inklusions- und Jugendarbeit, Traditionspflege sowie die Einbindung aller Bevölkerungsschichten und Generationen gefragt gewesen, ebenso die Verwendung eines etwaigen Preisgeldes. Dieses werde man für das 2027 geplante „Kummt’s eina“ verwenden. Werner Stein habe darauf aufmerksam gemacht, dass es diese Auszeichnung gibt.

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Heiße Stimmung bei heißem 50. Markplatzfest

Hirschau. (u) Seit 1978 funktioniert der Musikzug an einem August-Wochenende den Marktplatz zum Festplatz um – heuer zum 50. Mal. Dass es ein „heißes Fest“ wurde, dafür sorgten Sankt Petrus temperatur- und die beiden Musikkapellen stimmungsmäßig.

Samstag wie Sonntag strömten die Gäste, Einheimische wie Urlaubsgäste, zu Hunderten in die Innenstadt, angesichts der Temperaturen jenseits der 30-Grad Marke freilich erst ab dem Spätnachmittag. Sie alle brachten, wen wundert’s, einen gehörigen Durst und eine gesunde Portion Appetit mit. Das 90-köpfige Musikzug-Helferteam um Vorstand Maximilian Stein war im Großeinsatz – egal ob hinter dem Bratwurst-, Steak- oder Fischgrill, beim Speisenverkauf, ob als Bedienungen oder Schankkellner. Auch in der Weinbar hatte das Personal alle Hände voll zu tun.

Bieranstich beim 50. Marktplatzfest

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Bebilderte Musikzuggeschichte in Schertl-Passage

Hirschau. (u) Der Musikzug der Stadt Hirschau kann heuer sein 70-jähriges Jubiläum feiern. Gegründet wurde er von „Boss“ Sepp Uschold 1952 als „Fanfarenzug der Kolpingfamilie“. Dieser trat am 1. Mai 1952 auf dem Hirschauer Marktplatz erstmals öffentlich auf.

Der Musikzug feiert heuer sein 70-jähriges Jubiläum. Wer sich über seine Geschichte
informieren möchte, hat dazu in der Eisen-Schertl-Passage Gelegenheit. Bei der Eröffnung
der Ausstellung v. l.: Firmeninhaber Stefan Schertl, 2. Bürgermeisterin Bärbel Birner,
Vorstand Maximilian Stein und Ex-Vorstand Ausstellungsgestalter Werner Stein.

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46. Marktplatzfest zum zweiten Mal Opfer der Corona-Pandemie

(Quelle: Amberger Zeitung / Text und Bild: Werner Schulz)

Hirschau. Seit 1975 ist es das Highlight im Hirschauer Festlkalender – das Marktplatzfest des Musikzugs. Wo seither am zweiten August-Wochenende auf dem Marktplatz Hunderte ausgelassen feierten, blieb es heuer wieder ganz ruhig. Schweren Herzens hatte sich die Vorstandschaft des Musikzugs mit ihrem Vorsitzenden Maximilian Stein entschlossen, das Fest abzusagen – zum zweiten Mal in seiner 45-jährigen Geschichte. Dem gesamten Team erschien es als zu schwierig, alle der Corona-Pandemie geschuldeten Auflagen und Vorschriften erfüllen und deren Einhaltung garantieren zu können. Maximilian Stein verhehlte nicht, dass die Absage des Festes ein großes Loch in der Kasse des Musikzugs bedeutet.

Zum zweiten Mal in seiner 45-jährigen Geschichte musste das Marktplatzfest des Musikzugesabgesagt werden. Der Grund: Covid 19. Die Vorstandschaft des Musikzugs – allen voran der Vorsitzende Maximilian Stein (Mitte) und Ex-Vorstand Werner Stein (l.) – stießen am Samstagnachmittag zur Bieranstichzeit mit Festwirt Franz Dorfner (r.) darauf an, dass das Fest 2022 wieder in gewohnter Form stattfinden kann.

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Große Ehre – Cavalry-Stetson für Maximilian Stein

(Quelle: Amberger Zeitung / Text: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Amerikanische Soldaten empfinden es als besondere Ehre, einen Cavalry-Stetson tragen. Seit einer Woche besitzt auch Musikzug-Vorstand Maximilian Stein einen Original-Cavalry Stetson.

Für seine Verdienste um die Pflege der Freundschaft zwischen der First Squadron des Second Stryker Cavalry Regiments und dem Musikzug zeichnete Lieutenant Colonel Timothy Wright (r.) den Musikzug-Vorsitzenden Maximilian Stein (l.) mit einem Original-Cavalry Stetson aus. Bildmitte: Bürgermeister Hermann Falk, dem diese Ehre bereits früher zuteil wurde.

Lieutenant Colonel Timothy Wright, Kommandeur der First Squadron des Second Stryker Cavalry Regiments, überraschte damit den verdutzten Musikzug-Chef letzten Samstag unmittelbar vor dem Bieranstich zum 45. Hirschauer Marktplatzfest. Mit dem Stetson, so LTC Wright, wollten er und seine Soldaten Maximilian Stein Dank und Anerkennung aussprechen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und engagierten Pflege der seit 2009 bestehenden Freundschaft zwischen dem Cavalry Regiment und dem Musikzug sowie der Stadt Hirschau.

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Marktplatzfest einmal mehr Besuchermagnet

(Quelle: Amberger Zeitung / Text: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Dem Bilderbuchauftakt am Samstag folgte ein genauso stimmungsvoller Sonntag beim 45. Marktplatzfest. Es erwies sich einmal mehr als echter Besuchermagnet. Ab dem Spätnachmittag glich Hirschaus Innenstadt einer einzigen Partymeile.

Das 45. Marktplatzfest des Musikzugs erwies sich einmal mehr als echter Besuchermagnet. Hirschaus Innenstadt wurde zu einer einzigen Partymeile, auf der sich Einheimische wie auswärtige Gäste in Scharen ein Stelldichein gaben und bei bester Stimmung feierten.

Auf dem zum Festplatz umfunktionierten Marktplatz gaben sich nicht nur viele Einheimische ein Stelldichein. Auch viele auswärtige Besucher, darunter zahlreiche Campinggäste vom Monte Kaolino fanden sich ein. Sie alle hatten einen gehörigen Durst und eine gesunde Portion Hunger mitgebracht. Für das 70-köpfige Musikzug-Helferteam um Vorstand Maximilian Stein, das von Mitgliedern der Diana-Schützen unterstützt wurde, bedeutete dies auch am Sonntag Großeinsatz – egal ob hinter dem Grill, beim Speisenverkauf, ob als Bedienungen oder als Schankkellner.

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Hirschau feiert 45. Marktplatzfest

Quelle: Amberger Zeitung / Text: Werner Schulz

Hirschau ist nicht nur die „Stadt der Weißen Erde“. Die Stadt ist während der Sommermonate auch eine Hochburg der Vereins-, Garten- und Familienfeste. Das mit Abstand größte in dieser Reihe ist das „Marktplatzfest“ des Musikzugs, das im Volksmund einfach „Stadtfest“ heißt. Keine andere alljährlich wiederkehrende Festivität lockt auch nur annähernd so viele Besucher ins Zentrum der Kaolinmetropole wie dieses. Vor 44 Jahren – genau am 31. August 1975 – wurde es von Sepp Uschold, dem Gründer und damaligen „Boss“ des Musikzugs, ins Leben gerufen. Am Wochenende (10./11. August) wird es zum 45. Mal gefeiert. 

Die Brunnen-Baustelle ist in diesem Jahr das Zentrum des Marktplatzfestes. Der Musikzug reagiert promt und preist sein Fest damit an, dass die Besucher den Brunnenbau live aus der ersten Reihe beobachten können – quasi Eventgastronomie.

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