Wir starten wieder durch…

… Ausbildungsbeginn – Januar 2022

Du willst ein Instrument lernen? Dann bist du bei uns genau richtig. Egal ob Frühstarter, Spätberufener, Quereinsteiger oder absoluter Neuling – Wir haben Platz für jeden.

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46. Marktplatzfest zum zweiten Mal Opfer der Corona-Pandemie

(Quelle: Amberger Zeitung / Text und Bild: Werner Schulz)

Hirschau. Seit 1975 ist es das Highlight im Hirschauer Festlkalender – das Marktplatzfest des Musikzugs. Wo seither am zweiten August-Wochenende auf dem Marktplatz Hunderte ausgelassen feierten, blieb es heuer wieder ganz ruhig. Schweren Herzens hatte sich die Vorstandschaft des Musikzugs mit ihrem Vorsitzenden Maximilian Stein entschlossen, das Fest abzusagen – zum zweiten Mal in seiner 45-jährigen Geschichte. Dem gesamten Team erschien es als zu schwierig, alle der Corona-Pandemie geschuldeten Auflagen und Vorschriften erfüllen und deren Einhaltung garantieren zu können. Maximilian Stein verhehlte nicht, dass die Absage des Festes ein großes Loch in der Kasse des Musikzugs bedeutet.

Zum zweiten Mal in seiner 45-jährigen Geschichte musste das Marktplatzfest des Musikzugesabgesagt werden. Der Grund: Covid 19. Die Vorstandschaft des Musikzugs – allen voran der Vorsitzende Maximilian Stein (Mitte) und Ex-Vorstand Werner Stein (l.) – stießen am Samstagnachmittag zur Bieranstichzeit mit Festwirt Franz Dorfner (r.) darauf an, dass das Fest 2022 wieder in gewohnter Form stattfinden kann.

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Silber für jungen Querflötisten des Musikzugs

(Quelle: Amberger Zeitung / Bild: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Allen, durch die Corona-Pandemie verursachten Schwierigkeiten zum Trotz konnte der Musikzug dieser Tage einem seiner jungen Aktiven zum Erwerb des silbernen Leistungsabzeichens gratulieren: Ferdinand Pfab schaffte mit seiner Querflöte die D2-Leistungsprüfung des Nordbayerischen Musikbunds mit Bravour. Der 15-Jährige absolvierte sowohl den theoretischen wie den praktischen Teil als reine Online-Prüfung. Mit dem Musizieren hat Ferdinand Pfab als 8-Jähriger in der damals frisch gegründeten, von Sophia Hoffmann geleiteten Bläserklasse begonnen. Ganz wesentlichen Anteil an seinem erfolgreichen Abschneiden hat Susanne Dontschenko.

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Neue Musikbox für Majoretten

(Quelle: Amberger Zeitung / Bild: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Die Corona-Pandemie verhinderte es, dass die Majoretten des Musikzugs letztes Jahr ihr 40-Jähriges gebührend feiern konnten. Das Jubiläumsgeschenk, eine neue Musikbox, bekamen sie dieser Tage überreicht.Für die vergangenes Jahr ausgefallene Feier, so Vorstand Maximilian Stein, gilt das Motto „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“. Trotzdem durften sich die jungen Damen einen Wunsch erfüllen. Nach langem Überlegen entschieden sie sich für eine neue Musikbox. Bei der alten Box taugte der Akku nicht mehr viel und hielt nur noch kurze Zeit, weshalb nur mehr ein Betrieb am Netz möglich war.

Die Corona-Pandemie verhinderte es, dass die Majoretten des Musikzugs letztes Jahr ihr 40-Jähriges gebührend feiern konnten. Das Jubiläumsgeschenk, eine neue Musikbox, bekamen sie dieser Tage überreicht. V. l.: Vorstand Maximilian Stein, Lilly Heldmann, Lotta Ries, Julia Cotoy, Sophie Cotoy und Trainerin Lilli Pfab.

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Musikzug probt online

(Quelle: Amberger Zeitung / Text/Bilder: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Gäbe es die Corona-Pandemie nicht, hätte der Musikzug den Rosenmontagszug in Düsseldorf bereits hinter sich. Die Proben für das Osterkonzert würden bereits laufen. Das Konzert muss zwar entfallen. Geprobt wird trotzdem – nämlich online.Zwölf der 60 Musiker*innen des Orchesters bestritten unter Leitung ihres Dirigenten Wolfgang Vögele die Onlineproben-Premiere. Den Frust vom entgangenen, traditionellen Auftritt in der rheinischen Karnevalshochburg noch im Hinterkopf spielte das Musiker*innen-Dutzend einige Hits aus dem bekannten Düsseldorf-Repertoire „Happy Marching Band“, „Stimmung Querbeet“ und „Das geht ab“. Unisono war man sich einig, dass es trotz der technischen Einschränkungen ein tolles Gefühl war, endlich wieder einmal gemeinsam zu musizieren und dazu ein „kühles Blondes“ zu genießen.

Zwölf der 60 Musiker*innen des Musikzugorchesters bestritten unter Leitung ihres Dirigenten Wolfgang Vögele ihre erste Online-Probe und spielten Hits aus dem bekannten Düsseldorf-Repertoire.

 

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CSU-Dreikönigsfrühschoppen auf Corona-Sparflamme

(Quelle: Amberger Zeitung / Text/Bild: Werner Stein)

Hirschau. (u) Seit dem 6. Januar 1985 eröffnete der Musikzug sein Jahresprogramm mit dem Auftritt beim CSU-Dreikönigsfrühschoppen im vollen Josefshaussaal. Heuer fand er wegen Covid 19 in kleinster Besetzung statt – im Wohnzimmer von Musikzug-Chef Maximilian Stein.

Seit dem 6. Januar 1985 eröffnete der Musikzug seine Veranstaltungstermine mit dem Auftrittbeim CSU-Dreikönigsfrühschoppen im Josefshaus. Heuer fand er wegen Covid 19 in kleinsterBesetzung statt. Musikzug-Chef Maximilian Stein (r.) lud den CSU-Ehrenvorsitzenden Werner Schulz (l.), den Gründer der Veranstaltung, zu sich nach Hause zum Weißwurstfrühschoppen ein.

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Corona hatte Musikzug (fast) im Griff

(Quelle: Amberger Zeitung / Text: Werner Schulz)
Rosenmontagszug in Düsseldorf, Osterkonzert und Marktplatzfest – das sind seit Jahrzehnten die Highlights im Jahresprogramm des Musikzugs. Heuer mussten sie alle abgesagt werden. Corona hatte den Musikzug (fast) im Griff.Zu den ausgefallenen Veranstaltungen zählt auch die Jahreshauptversammlung. Dazu konntendie 96 aktiven und 140 passiven Mitglieder heuer nicht eingeladen werden. Vorstand Maximilian Stein zog daher schriftlich Bilanz.
 

Seit 1982 zählt es zu den absoluten Top-Veranstaltungen des Hirschauer Kulturlebens – das Osterkonzert des Musikzugs. Das Corona-Virus erzwang heuer dessen Absage. Dirigent Wolfgang Vögele und sein Orchester hoffen darauf, dem Publikum am Ostersonntag 2021 in der Schulturnhalle wieder ein anspruchsvolles Programm präsentieren zu können

 

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Seit 45 Jahren graziöse Begleiterinnen des Hirschauer Musikzugs: die Majoretten

(Quelle: Amberger Zeitung / Bilder: Archiv, Werner Schulz)

Drei Ereignisse machen 1975 zu einem markanten Jahr in der 68-jährigen Geschichte des Musikzugs Hirschau: Die Namensänderung von Spielmanns- in Musikzug, die Teilnahme an der Steuben-Parade in New York und die Gründung der Majorettengruppe.

Dass den Musikzug seit 45 Jahren bei vielen Anlässen junge, ihren Baton schwingende Damen begleiten, ist vor allem das Verdienst von Musikzuggründer Sepp Uschold. Es war die Französin Viviane Flaus, die ihn Ende 1974 bei einem Auftritt des Musikzugs in Saarlouis faszinierte und inspirierte. Die junge Dame verstand es perfekt, den Baton in die Luft zu werfen und ihn graziös um und durch die Finger gleiten zu lassen. Uschold war schnell klar: „So etwas fehlt noch beim Spielmannszug. So eine Majorettengruppe müssen wir schnellstmöglich auf die Beine stellen.“

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