Neue Musikbox für Majoretten

(Quelle: Amberger Zeitung / Bild: Werner Schulz)

Hirschau. (u) Die Corona-Pandemie verhinderte es, dass die Majoretten des Musikzugs letztes Jahr ihr 40-Jähriges gebührend feiern konnten. Das Jubiläumsgeschenk, eine neue Musikbox, bekamen sie dieser Tage überreicht.Für die vergangenes Jahr ausgefallene Feier, so Vorstand Maximilian Stein, gilt das Motto „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“. Trotzdem durften sich die jungen Damen einen Wunsch erfüllen. Nach langem Überlegen entschieden sie sich für eine neue Musikbox. Bei der alten Box taugte der Akku nicht mehr viel und hielt nur noch kurze Zeit, weshalb nur mehr ein Betrieb am Netz möglich war.

Die Corona-Pandemie verhinderte es, dass die Majoretten des Musikzugs letztes Jahr ihr 40-Jähriges gebührend feiern konnten. Das Jubiläumsgeschenk, eine neue Musikbox, bekamen sie dieser Tage überreicht. V. l.: Vorstand Maximilian Stein, Lilly Heldmann, Lotta Ries, Julia Cotoy, Sophie Cotoy und Trainerin Lilli Pfab.

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Seit 45 Jahren graziöse Begleiterinnen des Hirschauer Musikzugs: die Majoretten

(Quelle: Amberger Zeitung / Bilder: Archiv, Werner Schulz)

Drei Ereignisse machen 1975 zu einem markanten Jahr in der 68-jährigen Geschichte des Musikzugs Hirschau: Die Namensänderung von Spielmanns- in Musikzug, die Teilnahme an der Steuben-Parade in New York und die Gründung der Majorettengruppe.

Dass den Musikzug seit 45 Jahren bei vielen Anlässen junge, ihren Baton schwingende Damen begleiten, ist vor allem das Verdienst von Musikzuggründer Sepp Uschold. Es war die Französin Viviane Flaus, die ihn Ende 1974 bei einem Auftritt des Musikzugs in Saarlouis faszinierte und inspirierte. Die junge Dame verstand es perfekt, den Baton in die Luft zu werfen und ihn graziös um und durch die Finger gleiten zu lassen. Uschold war schnell klar: „So etwas fehlt noch beim Spielmannszug. So eine Majorettengruppe müssen wir schnellstmöglich auf die Beine stellen.“

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