Kunterbuntes Narrenvölkchen

Hirschau erlebt Kinderfaschingszug wie aus dem Bilderbuch
(Bericht: O-Netz, Bilder: O-Netz)

Stadtheimatpfleger Sepp Strobl führte den Kinderfaschingszug an – dieses Mal im Outfit der 1930-er Jahre mit einer „Buckelkirm“ auf dem Rücken, prallvoll mit Gieß- und Milchkanne, Schwarzbeerkamm und Töpfen – alles erstanden bei der „Schreiber Kune, dem ersten Haus am Platze seit über 80 Jahre“, als es in Hirschau weder REWE noch NETTO oder EDEKA gab. Ihm folgte die gastgebende Kinder- und Jugendgarde.

Ein Kinderfaschingszug wie aus dem Bilderbuch: Hunderte fantasievoll und originell kostümierte Kinder bahnen sich den Weg durch eine Menschenmenge, wie sie die Innenstadt Hirschaus noch selten gesehen hat.

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Mit „Hirschau OHO“ in fünfte Jahreszeit gestartet

(Text: Werner Schulz / Bilder: Werner Schulz / Quelle: Amberger Zeitung)

Hirschau. (u) Für echte Faschingsfreunde ist er ein magisches Datum – der elfte Elfte um 11.11 Uhr. In Hirschau galt dies heuer auf alle Fälle für Regina Merkl, ihre 26 Gardemädchen sowie seine Tollität Prinz Jonas I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Laura I.. Sie eroberten am Freitag – wenn auch mit ca. achtstündiger Verspätung – das Rathaus und übernahmen die Regentschaft in der Kaolinstadt. „Hirschau OHO“ heißt ab sofort die Devise!

Die Kinder- und Jugendgarden des Musikzugs eroberten zusammen mit seiner Tollität Prinz Jonas I. und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Laura I. das Hirschauer Rathaus. Hinten mit im Bild: Gründerin und Trainerin der Garde Regina Merkl (3.v.r.), ihre rechte Hans Michaela Meier (l.), Musikzugvorstand Maximilian Stein (2.v.r.) und Bürgermeister Hermann Falk (r.).

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Danke-Essen zum Jahresabschluss

(Quelle: Amberger Zeitung / Text: Werner Schulz / Bilder: Michael Knietsch)

Hirschau. (u) Das Jahr 2017 wird als ereignis- und arbeitsreiches in die Chronik des Musikzugs eingehen. Neben den üblichen Höhepunkten wie Rosenmontagszug in Düsseldorf, Osterkonzert und Markplatzfest werden drei Ereignisse in den Annalen dick vermerkt sein – der GaMu-Faschingsball, die Mitwirkung beim Volksmusikspektakel „dousamma“ sowie die Verabschiedung von Orchesterdirigentin Annette Pruy-Semsch und des stellvertretenden Vorsitzenden Michael Meindl.

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Verein beiden ans Herz gewachsen

(Quelle: Amberger Zeitung, Text: Werner Schulz, Bilder: Werner Schulz)

„Final Countdown“ für Annette Pruy-Semsch und Michael Meindl

Hirschau. (u) „The Final Countdown“ ist der größte Hit der Hard-Rock-Band „Europe“. Mit einem treffenderen Song hätte das Jugendorchester das Musikzug-Auftaktfest nicht eröffnen können. Auf Dirigentin Annette Pruy-Semsch und den 2. Vorsitzende Michael Meindl traf der Titel wörtlich zu. Für sie war das Auftakt- zugleich ein Abschiedsfest.

Nicht nur Musikzugvorstand Maximilian Stein (2.v.r.) würdigte die Verdienste von Annette Pruy-Semsch (2.v.l.) und Michael Meindl (l.). Die stellvertretende NBMB-Bezirksvorsitzende Gisela Weß (r.) zeichnete Annette Pruy-Semsch mit der Silbernen NBMB-Ehrennadel aus, Michael Meindl mit der NMBM-Ehrennadel in Bronze.

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Wermutstropfen zum Auftakt

Bericht: Werner Schulz / Fotos: Werner Schulz / Quelle: Amberger Zeitung

Mit einem Auftaktfestl beendet das Orchester des Musikzugs seine Sommerpause. Beim gemütlichen Beisammensein fallen dicke Wermutstropfen. Es steht ganz im Zeichen der Verabschiedung zweier mehr als wichtigen Säulen des Musikzugs: Dirigentin Annette Pruy-Semsch und der stellvertretende Vorsitzende Michael Meindl können ihre Ämter und Aufgaben beim Musikzug künftig nicht mehr wahrnehmen, da sie aus beruflichen Gründen an weit von Hirschau entfernte Orte versetzt werden.

Annette Pruy-Semsch und Michael Meindl

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Hirschauer Kirwa – klein, aber auf jeden Fall fein

Bericht: Werner Schulz / Foto: Werner Schulz / Quelle: Amberger Zeitung

Hirschau. (u) Eine Kirwa feiern ohne Kirwapaare und Baumaustanzen – geht das überhaupt? Dass das möglich ist, bewies zum wiederholten Mal die Hirschauer Kirwa. Zwei Tage lang stand die Kaolinstadt am vergangenen Wochenende im Zeichen des Brauchtumsfestes. Wie zuletzt wurde es von Festspielverein, Musikzug und Pfarrgemeinderat gemeinsam organisiert.

Der Musikzug führte nicht nur den Kirchen- und Festzug an und sorgte für eine würdige musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes. Er umrahmte auch den Frühschoppen mit schmissigen Klängen.

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